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Boletice - der Natur Juwel

Vor der Bekanntmachung besonderen Schutzgebietes und gleichzeitig das Gebiet von gemeinschaft-licher Bedeutung Boletice ging eine Kampagne der ökologischen Unregierungsorganisationen voraus, die durch Vereinigung Calla von Èeské Budìjovice koordiniert wurde und das war mit manchen wissenschaftlichen Arbeitsstätten sogar auch einzeln mit Biologen gefördert. Das Ziel der Kampagne war Lokalität Boletice in Netzwerk Natura 2000 durchzusetzen, und den im Militärgebiet vor Expansion der unerwünschten Investitionsaktivitäten Naturschutz sicherzustellen.

Das Gebiet unter Städten Èeský Krumlov, Volary und dem Staudamm Lipno ist ein Hügelland vielleicht ein Bergland, das bunten geologischen Untergrund hat. Der ist mit metamorfischen Gesteinen gebildet. In Tälern sind Qartärsedimente, auf manchen Stellen auch Lagerstätten des Torfs entstanden wurden. Von Bodentypen überwiegen braune Waldboden, Pseudoschuppenglätte und Schuppenglätte. Der höchste Punkt des Gebietes ist Lysá mit 1228 m, der niedrigste Punkt ist Bach Dolany nahe Køenov, der 548 m in Höhe über dem Meeresspiegel hat.

Das Klima ist beträchtlich verschieden, es ist abhängig vor allem auf der Höhe über dem Meeresspiegel. Während die hohe windgeschützte Abhänge auf West feucht und kalt sind, der Mittelteil und Ostteil sind wärmer und liegen im Niederschlagschatten. Deshalb im Gebiet Boletice erreicht Reihe der Warmliebendenarten Höhenmaximums in Tschechischer Republik. In Tälern kommt oft zu Inversionen der Temperatur. Das Territorium ist bedeutendes Quellegebiet für den Fluss Blanice und einige Bäche.

Ursprünglich auf der Mehrheit des Gebietes wuchsen Laubwälder und Gemischtwälder, die überwiegend von der Buche, Tanne und Fichte bestanden wurden. Natürlicher Waldmangel wurde auf den nicht zu großen Flächenenklaven der Felsblöcke und Torfgründe begrenzt. Als Konsequenz der Tätigkeit Manns entstand Mosaik der Wälder und der wertvollen forstlosen Posten, wie Wiesen und Gebüsche, die im Mittelteil und Ostteil sind.

Die ersten und mangelhaften Berichte von Natur im Gebiet Boletice stammen vom Anfang des 19. Jahrhundert ab. Dann nach langer Zeit stand das Gebiet außerhalb der Aufmerksamkeit Biologen. Von den 70. und 80. Jahren des 20 Jahrhunderts kommen Berichte vom Nisten den Schreiadler (Aquila pomarina), die umfangreichere botanische Forschung blieb nicht publiziert. Systematischere Forschung konzentriert vor allem auf der Botanik, Ornithologie und Entomologie hat erst in den 90. Jahren des 20. Jahrhunderts begonnen. Diese Forschungen waren mit der Grundlage für Bekanntmachung des besonderen Schutzgebietes auf der Fläche 23 542 ha am 15 Dezember 2004.

Objekt des Schutzes im besonderen Schutzgebiet sind fünf Arten der Vögel. Es gibt Haselhuhn (Bonasa bonasia), Wachtelkönig (Crex crex), Sperlingskauz (Glaucidium passerinum), Dreizehenspecht (Picoides tridactylus) und Heidelerche (Lullula arborea). Vom ornithologischen Gesichtspunkt ist das Territorium Boletice das außerordentlich wertvolle Gebiet in Mitteleuropa. Dort leben 53 Extrageschützenvogelarten; 66 Arten, die im Vorschlag der Rotliste von Vögeln Tschechischer Republik eingeteilt wurden; weiter, 40 Arten, die wie die Aufmerksampfleglieschenarten des europäischen Naturschutzes eingeteilt sind, und 28 Arten gehörenden in die Beilage Eins der Richtlinie EG vom Schutz der frei lebenden Vögel. Außer hoch genannter Arten ist es Birkhuhn (Tetrao tetrix), Bekassine (Gallinago gallinago), Habichtskauz (Strix uralensis), Rauhfusskauz (Aegolius funereus), Wendehals (Jynx torquilla), Schwarzspecht (Dryocopus martius), Sperbergrasmücke (Sylvia nisoria) oder Tannenhäher (Nucifraga caryocatactes) zu nennen. Im Gebiet Boletice nahe einander leben Vogelsarten, die markanten ökologischen Ansprüche haben. Und noch dazu hier in großer Anzahl nisten Arten, die in Süd Böhmen anders sehr wertvoll sind, z.B., Sperbergrasmücke (Sylvia nisoria) oder Schwarzkelchen (Saxicola torquata).

Das besonderen Schutzgebiet Boletice ist nicht nur einmalig vom ornithologischen Gesichtspunkt. Das Gebiete von gemeinschaft-licher Bedeutung Boletice wurde für Rettung zwei Wirbeltierearten (Luchs - Lynx lynx, Groppe - Cottus gobio) vier wirbellosearten Tiere (Laufkäfer Carabus menetriesi, zwei Bläulinge - Maculinea telejus und M. nausithous, Flussperlmuschel - Margaritifera margaritifera) und zwei Pflanzenarten (Ligularia sibirica und Gentianella bohemica) kundgemacht. Die Mannigfaltigkeit der Habitate im Gebiet Boletice wird auch mit Anwesenheit der Reihe von Arten der geschützten und bedrohten Pflanzen geäußert.

Binnen einer Mappierung für Natura 2000 hier wurden 49 Typen der Habitate festgestellt, davon 28 Typen wie europäisch bedeutsam und 9 wie Prioritätstypen nach der Richtlinie von Habitate eingereiht werden. Manche von ihnen wurden in diesem Territorium im Extraausmaß, Veränderlichkeit und Qualität entwickelt. Von den Prioritätshabitaten im Gebiet Boletice wurden Schuttwälder, mitteleuropäischere basophilere Warmliebendeichenwälder, Kiefermoorwälder mit Vaccinium, Birkemoorwälder, Pinus rotundata Torfwälder, Berggrauerlewälder, alluviale Esche-Erlewälder, gebirgige und fußgebirgige Borstgrasrasen und offene Hochmoore festgestellt. Die Wälder besetzen 60% der Fläche vom Vogelgebiet und überwiegen blumenreiche und azidophile Buchenwälder, die zu den europäischen bedeutsamen Habitaten gehören.

Gegenwärtig sind zwei Hauptansichten an Zukunft des Gebietes Boletice. Der eine plant Militärausnützung des Gebietes einzuhalten, aber, der andere durchsetzt die Militärausnützung zu annullieren und das Gebiet überführt zur Zivilausnützung. Wir möchten die Hauptbejahungen und Hauptverneinungen beider Ansichten auswerten.

Fortsetzung heutigen Standes garantiert vor allem den Schutz vor Eutrophierung der Umwelt, die für einmalige Natur in Boletice große Gefahr präsentiert. Die nächste bedeutende Bejahung ist, dass Eigentum im ganzen Gebiet zum Staat gehört, und es garantiert langfristigere Zyklen der sukzessiven Entwicklung auf größeren Flächen. Nebeneffekt der Militäraktivität ist eine Instandhaltung der wertvollen Lokalitäten in solchen Stadien, die für das Überleben mancher wegkommenden Arten unbedingt sind. Die Verneinung heutigen Standes ist das Fakt, Öffentlichkeit kann nicht die Schönheiten hiesiger Natur erkennen. Wenn wir die exerzierenden Militärgruppen nicht zählen, in diesem Raum leben und arbeiten nur kleine Menge der Einwohner, nächste Besucher und Forscher müssen eine Bewilligung erhalten. Der erste Schritt ermöglichend wenigstens teilweise Besichtigung Gebiets Boletice ist, irgendeine von Randzonen für sog. Weichtouristik zu öffnen, selbstverständlich, wenn Sicherheit der Touristen versichert wird.

Das Annullieren der Militärzone könnte bedeuten, Absicht ein großes Skiareal nahe Chlum or ©pièák Fausbauen lassen. Das Projekt ist selbstverständlich im Konflikt mit dem Schutz wertvoller Natur im Gebiet Boletice. Falls das Arme einsieht, dass dieser Raum nicht braucht, muss man zur Natur aufmerksamer Touristikausnützung des Gebiets durchsetzen. Das Gebiet kann mit einem Netz der touristischen Fußwege, Radwege, Pferdwege und Skilaufwege gekreuzt sein, die sind zugleich wie Lehrewege auszunützen. Für die Unterbringung, Verpflegung und für das Parken der Besucher können die bestehenden Orte ausgenützt werden oder diese Gebäude und Plätze können außer Besonderen Schutzgebietes platziert sein. Ein großes Problem der Variante ist natürlich Finanzen für Instandhaltung wertvoller Habitate. Wir müssen die Bemühungen, um das Pflegen nur für einige wertvolle Habitate zu sein und der Gebietrest für übliches Wirtschaften zu lassen, ablehnen.

Die einmalige Natur von Boletice mit ihrer Bedeutung überstieg Grenzen Tschechischer Republik, es ist durch Einreihen dieses Gebietes in Netzwerk Natura 2000 als Besondere Schutzgebiete und Gebiet von gemeinschaft-licher Bedeutung belegt worden. Darum müssen wir ihre Naturwerte schützen und für Zukunft erhalten.

Wir danken für eventuelle Finanzbeiträge, die wir für Kampagneunterstütze für Erhalten Naturgebiets Boletice geben wollen.

Bankverbindung:
Calla: 3202800-544/0600, GE Capital Bank, Èeské Budìjovice, The Czech Republic

 © 2000 Calla  
Calla   |   Fráni ©rámka 35, 370 01 Èeské Budìjovice   |   tel: 384 971 934, fax: 387 310 166   |   calla(at)calla.cz